Eingang verstehen
Wo kommt eine neue Anfrage an und welche Angaben werden daraus übernommen?
Ein typisches KMU-Szenario: Die vorhandenen Programme funktionieren, aber doppelte Eingaben und fehlender Überblick kosten täglich Zeit.
Wenn bestehende Programme grundsätzlich funktionieren, aber ein einzelner Arbeitsschritt viel Zeit kostet, kann eine kleine Zusatzsoftware ausreichen. Sie ergänzt eine fehlende Funktion oder verbindet Daten, ohne das gesamte vorhandene System zu ersetzen.
Hinweis: Dieses Beispiel beschreibt ein typisches, anonymisiertes Szenario und keine konkrete Kundenreferenz.
In einem Unternehmen kommen Anfragen über mehrere Wege an. Mitarbeitende übertragen Informationen aus E-Mails und Formularen in eine gemeinsame Liste. Für Rückfragen, Statusänderungen und Auswertungen werden dieselben Angaben mehrfach bearbeitet.
Wo kommt eine neue Anfrage an und welche Angaben werden daraus übernommen?
Wer bearbeitet den nächsten Schritt und wie wird der Status heute sichtbar?
Welche Eingaben, Rückfragen oder Dokumente werden immer wieder manuell erstellt?
Welche eine Verbesserung bringt zuerst einen klaren Nutzen?
Der Kunde muss keine fertige technische Lösung vorgeben. Aus dem gezeigten Arbeitsablauf kann eine klar abgegrenzte erste Version entstehen.
Wo eine direkte Verbindung zu einem vorhandenen Programm möglich und erlaubt ist, kann diese genutzt werden. Wo das nicht sinnvoll ist, kann ein kontrollierter Dateiimport die verständlichere und sicherere Lösung sein.
Mitarbeitende erhalten einen gemeinsamen Überblick und müssen Informationen seltener doppelt übertragen. Das bestehende System bleibt zunächst erhalten. Erst nach der Bewährung im Alltag wird entschieden, ob eine Erweiterung einen echten Vorteil bringt.
Das Ziel ist nicht möglichst viel neue Software. Das Ziel ist eine kleine Lösung, die einen klaren Arbeitsablauf einfacher und verlässlicher macht.